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Wie wär's mit eigenen Lieblingsrezepten: Rezeptbuch der Community

Thema: Ernährung

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  • Neuster Beitrag 04 April 2019
Ruedi
hat kommentiert 21 Dezember 2016
4 0

Liebe "Leidensgenossinnen und Genossen"

Ich habe Susanne von meiner Schwarwäldertorte ohne Mehl erzählt und sie hat gemeint, ich könnte dieses alte Hausrezept auch in der Community herum reichen. Dabei entstand die Idee, dass wir in der Community so etwas wie ein eigenes Rezeptbuch mit unseren Lieblingsrezepten gestalten können. Was meint Ihr dazu? Wer macht mit?

Ich schreibe Euch nun mal mein Rezept für diese unheimlich gute Schwarzwäldertorte auf, ich brauche aber etwas viel Platz und Zeit um es abzuschreiben. Leider kann ich es nicht einfach einfügen, das wäre natürlich viel einfacher. Aber vielleicht findet mal das Moderatorenteam den Dreh heraus, wie wir einen Anhang einfügen können.

Ruedi's Hausrezept einer Schwarzwäldertorte ohne Mehl  (nach einem alten Rezept aus dem Schwarzwald)

Springform ca. 24 cm rund: (Zutaten)

300 gr. gemahlene Haselnüsse, 200 gr. Zucker, 6 Eier, 1 Prise Salz, 200 gr. Schokolade oder Couverture                            1 - 2 Glas (Gläser) Weichselkirschen (Schattenmorellen) oder wer "Sauerkirschen" nicht mag, kann auch normale Herzkirschen nehmen, ca. 5 dl Vollrahm, entweder 2-5 Blatt Gelatine oder 1 Beutel Rahmhalter, evtl. etwas feinen Kirsch;

Für die Dekoration mit dem Gemüse- oder Käsehobel feine Späne herstellen (je nach Lust: Milchschoggi, weisse oder schwarze Schoggi oder auch gemischt)

Bisquitmasse:

gemahlene Haselnüsse in einer Bratpfanne unter ständigem Rühren leicht rösten (ohne Zusatz von Oel, Fett oder Butter; Nüsse haben genug Fettreserven!), Pfanne vom Herdnehmen und auskülen lassen.

6 Eigelb mit Zucker schaumigrühren - Schokolade (Farbe wie Deko!) im Wasserbad schmelzen

Eigelbmasse mit Nüssen und der geschmolzenen Schokolade gut untereinander mischen,

6 sauber getrennte Eiweisse mit einer Prise Salz zu einem stabilen Eischnee in der Maschine rühren, dann unter die obige Mischung unterziehen - Masse kurz kühlstellen.

In dieser Zeit Springform vorbereiten - ausbuttern, Boden und Rand mit gemahlenen Haselnüssen leicht auskleiden. Bisquitmasse klebt dann nicht an der Form. (Ich mache das auch bei einer beschichteten Form!)

Teigmasse einfüllen und ca. 30 Minuten im auf 180° C vorgeheiztem Backofen (Heissluft, Ober - / Unterhitze) in der unteren Hälfte backen (Nadelprobe: der Teig darf nicht mehr an der Strick-Nadel haften)  Vorsicht: Bisquitboden sollte nicht zu dunkel werden, sonst lieber Hitze noch etwas reduzieren! (Nüsse werden bitter!)

Nachdem backen Teig aus der Springform nehmen und auf dem Boden der Springform auskühlen lassen. (Gitter!)

Füllen der Torte

Das Bisquit in der Mitte mit einem grossen Messer quer halbieren.

Gelatineblätter in kalten Wasser einweichen, gut abtropfen und bei kleiner Hitze verflüssigen, auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. - den Vollrahm steif schlagen, kurz vor Schluss Gelatine oder Rahmhalter beigeben und fertig schlagen (Ich nehme Rahmhalter, ist einfacher)

Den unteren Teil des Bisquits, evtl.mit etwas feinem Kirsch beträufeln, (mit Kindern nicht zu empfehlen, kann auch beim fertigen Stück des Kuchens auf dem Teller nachgeholt werden), mit den Kirschen locker belegen (einige Kirschen für die Deko auf die Seite legen!), mit einem Teil des Schlagrahms bedecken, dann den oberen Teil des Bisquits drauflegen, mit dem restlichen Schlagrahm "einstreichen". bis der ganze Kuchen inkl. Rand mit Schlagrahm bedeckt ist. Jetzt die Torte mit den Schokoladenspänen seitwärts und oben verziehren und mit den restlichen Kirschen dekorieren. Jetzt die Torte nochmals kühlstellen und dann: en Guete

Für die Beantwortung allfälliger Fragen stehe ich Euch gerne in der Community zur Verfügung.

Der Bisquitboden kann auch tiefgekühlt werden und so später nach dem Auftauen gefüllt werden.

So das wäre mein erster Beitrag zum Rezeptbuch; wer macht weiter?

Lieber Gruss und allen en Guete

Ruedi

Nachtrag vom 17. Februar 2019:  Habe nun eine Schwarzwäldertorte mit Birkenzucker anstelle des normalen Zuckers gebacken und ja, sie schmeckt genau gleich gut!

 

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hesi39
hat kommentiert 30 Dezember 2016
1 0

Hallo Ruedi

Mit Interesse habe ich dein Schwarzwäldertorten Rezept gelesen. Kein Mehl, aber Zucker? Ich begreife das nicht ganz. Gibt es da keine geeignete, künstliche Süssmittel?

Mit freundlichen Grüßen 

Heinz (78), Diabetes 2, ohne Insulin

Ich wünsche dir und allen Lesern alles Gute im neuen Jahr!

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Kochmeister3000
hat kommentiert 30 Dezember 2016
1 0

Könnte mir vorstellen, dass es ein Problem mit der Masse gibt, wenn man den Zucker durch Süssstoffe ersetzt. Evtl. wäre Birkenzucker (Xylit) eine Alternative. Enthält zwar auch KH, aber in viel geringerer Zahl. Das Problem dabei ist, dass Xylit eher teuer ist.

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Ruedi
hat kommentiert 30 Dezember 2016
1 0

Ciao User_9347 und kochmeister3000

Ich kann Euch nicht sagen, ob es mit künstlichen Süssstoffen auch geht, aber obwohl die Torte im ersten Moment sehr mastig tönt, habe ich bisher auch von Diabetikern 1+2 keine negativen Reaktionen gehört, meine Nichte findet ihn toll und das mit Diabetes 1, was sie natürlich muss, nach dem Essen ihr Insulin spritzen und das abgestimmt auf das Essen. Aber Probleme hatte sie bisher keine.

Bei Diabetes 2 habe ich persönlich auch keine Probleme erhalten. Aber ich bin sowieso ein "Sonderfall", ich esse nämlich sehr gerne Schokolade, Schwarzwäldertorte etz. und schlage eigentlich nicht überaus stark an. Meine Messwerte kontrolliere ich im Schnitt 1-2 x pro Tag und wie schon gesagt, der 3-Monatszucker ist gut eingestellt und mein Gewicht ist zwar immer noch etwas über dem Ideal, aber in den letzten 12-15 Monaten habe ich stetig etwas abgenommen und nähere mich in langsamen Schritten meinem Idealgewicht, ob ich es in einem oder 3 Jahren dann erreiche, ist mir eigentlich egal, hauptsache ich nehme langsam ab und fühle mich wohl dabei.

kochmeister3000 ich nehme an, Du kannst kochen und/oder Du kochst gerne, versuche die Torte mal mit Deiner Idee zu kreieren, Vielleicht versuchst Du es mal mit der halben Menge. Ich für mich weiss einfach, dass ich Kuchen mit Süssstoffen gesüsst, scheusslich finde😜😉und dann lieber verzichte. Desgleichen bei Diabetes-Schokolade und "Guetzli".

Auch für Dich Heinz gilt, probiers mal aus🙂, ich bin gespannt auf Eure Erfahrung mit Süssstoffen.

Lieber Gruss

Ruedi

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Kochmeister3000
hat kommentiert 30 Dezember 2016
2 0

Hoi Ruedil, ich koche ganz gerne, backen ist eher eine Ausnahme. Trotzdem versuche ich mich immer mal wieder gerne darin. Mein Lieblingskuchen ist ein Schokokuchen ohne Mehl. Bei dem komme ich ganz ohne Zucker aus. Natürlich hat er auch einige wenige Kohlenhydrate drin. Da ist der Austausch von Zucker mit Süssstoff (resp. dem Weglassen der Süsse) aber auch nicht so heikel wie bei der Schwarzwäldertorte. Ich würde sagen, bei deiner Torte gehört der Zucker einfach dazu. Aufs einzelne Stück gerechnet ists dann auch nicht so viel. Und, ehrlich gesagt, man darf auch mal was essen, das etwas "gehaltvoller" ist. Ich bin jedenfalls sehr neugierig und werde deine Torte sicher mal machen. Das Rezept für "meinen" Kuchen such ich bei Gelegenheit auch mal raus. 

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Ruedi
hat kommentiert 31 Dezember 2016
1 0

Ciao Kochmeister,

Toll, da bin ich gespannt auf Deinen Schokokuchen so ganz ohne Mehl und Zucker. Du weisst ja, probieren geht oft über studieren und so findet man auch immer wieder etwas neues.

Vielleicht wächst unser Koch- und Rezeptbuch im Laufe der Zeit und wir pröbeln 🤔an den Rezepten der Anderen herum, geben unsere Meinung😒🙂 dazu bekannt und erweitern unsern Kochhorizont 😇😉.

Lieber Gruss bis zum nächsten Mal

Ruedi

 

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Nadine
Nadine
hat kommentiert 31 Dezember 2016
0 0

Hallo Ruedi

Mit Interesse habe ich dein Schwarzwäldertorten Rezept gelesen. Kein Mehl, aber Zucker? Ich begreife das nicht ganz. Gibt es da keine geeignete, künstliche Süssmittel?

Mit freundlichen Grüßen 

Heinz (78), Diabetes 2, ohne Insulin

Ich wünsche dir und allen Lesern alles Gute im neuen Jahr!

 

Lieber Heinz/User_9347

Herzlich Willkommen in der mein-blutzucker.ch Community. Schön hast du den Weg hierher gefunden & toll, dass du dich gleich einbringst. 

Hattest du bereits Zeit, dich in der Community etwas umzusehen? Es werden bereits viele interessante Themen diskutiert - vielleicht hast du bei einigen Diskussionen auch noch etwas hinzuzufügen...

Falls du Fragen hast, die noch nicht diskutiert wurden, nicht zögern, einfach einen neuen Beitrag eröffnen - es gibt immer jemand, der dir Tipps geben kann.  

Ich freue mich, schon bald mehr von dir zu lesen und wünsche dir aber jetzt erstmal ein schönes Fest, einen guten Rutsch und viel Gesundheit im Jahr 2017.

Liebe Grüsse

Nadine

P.S.: Hast du gewusst, dass du deinen Benutzernamen in deinem Profil ändern kannst, wenn du möchtest? Ein Benutzernamen, der etwas über dich aussagt, macht die Community gleich nochmals etwas persönlicher.

hesi39
hat kommentiert 01 Januar 2017
1 0

Hallo Nadine

Danke für deine guten Wünsche! Ich wünsche dir und den Deinen (und natürlich auch allen im Forum) alles Gute im neuen Jahr! 👍👍

Ich lese die Beiträge immer mit Interesse. Ich habe übrigens bemerkt, dass John, der Alpakazüchter ganz in meiner Nähe wohnt! Mit Vergnügen habe ich seine witzigen, berndeutschen Beiträge gelesen.

Wenn ich etwas beitragen kann oder Fragen habe, werde ich mich sicher melden. 

Den Benutzername werde ich schon noch ändern, lass mir ein wenig Zeit.

MfG

Heinz

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Nadine
Nadine
hat kommentiert 01 Januar 2017
0 0

Lieber Heinz

Vielen Dank für deine guten Wünsche! 

Ich lese die Beiträge immer mit Interesse. Ich habe übrigens bemerkt, dass John, der Alpakazüchter ganz in meiner Nähe wohnt! Mit Vergnügen habe ich seine witzigen, berndeutschen Beiträge gelesen.

Ah wie lustig, die Welt (oder vielleicht einfach die Schweiz...) ist doch so klein! Vielleicht seid ihr euch ja sogar schon mal über den Weg gelaufen :-). 

Den Benutzername werde ich schon noch ändern, lass mir ein wenig Zeit.

Aber klar, die lasse ich dir gerne - wollte dich da nicht hetzen ;-).

Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag!

LG Nadine

 

Kochmeister3000
hat kommentiert 02 Januar 2017
1 0

So, zum Thema Schokokuchen ohne Mehl ...

Ich richte mich jeweils nach diesem Rezept von chefkoch.de: Schokokuchen ohne Mehl

Dabei ersetze ich den Zucker aber durch noch mehr Nüsse (zB. noch Haselnüsse), Kokosraspeln und ganz wenig Süssstoff. Dazu kommt noch ein Schuss Kirsch. Den würd ich natürlich weglassen, wenn Kinder davon essen würden. Und statt der Vollmilchschokolade nehm ich nur die Schwarze. So hat der Kuchen kaum KH. Einzig Nussallergiker müssen darauf verzichten

Einmal hab ich dazu noch eine weisse Variante gemacht mit Kokosraspeln und gemahlenen geschälten Mandeln mit etwas weisser Schokolade. Dann hab ich beide Teigmassen aufeinandergelegt und so einen hübschen zwei"farbigen" Kuchen erhalten.

 

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Ruedi
hat kommentiert 30 Januar 2017
1 0

Bald kommt der Sommer und es wird warm - heiss - heisser und der Griff zum Durstlöscher kommt wieder stärker auf. Da ich die gekauften Eistees als viel zu süess empfinde, koche ich mir seit Jahren meine eigenen Eistees. Wie sieht das bei Euch aus?

Schon in meiner Jugendzeit kochte meine Mutter Lindenblütentee, liess ihn erkalten und dann süsste sie Ihn mit Apfelsaft (ohne Kohlensäure, zum Teil aus selbstgepresstem, pasteurisierten Apfelsaft!) Damals hatten wir im Garten noch ein paar Apfelbäume stehen, deren Aepfel zwar nicht dem heutigen "Schönheitsideal" entsprochen hatten, aber sich sehr gut zum Mosten geeignet haben. Es gab damals in unserer näheren Umgebung noch eine Mosterei, die auch kleine Mengen seperat bearbeitete und dann in eine oder mehrere Glasflaschen abfüllte und uns mitgab. So hatten wir unseren eigenen Most, der lange bis in den Sommer reichte.

Also hier nun mal das erste von meinen Eistee - Rezepten: (Mama kochte immer gerade mehrere Liter und stellte den Tee in den kühlen Keller, wo er ein paar kurze Tage gehalten hat; meistens waren wir drei Jungs aber soooo durstig, dass Mama fast jeden Tag Tee kochen durfte😇😉)

Lindenblütentee mit frisch gepresstem Süssmost:  (Grundrezept für 3 Liter Tee ohne Süssmost!)

In einer grossen Pfanne 3 Liter Wasser (Hahnenburger😃) zum Kochen bringen, vom Herd nehmen und eine Handvoll Lindenblüten ganz einstreuen und ziehen lassen, dann evtl. etwas süssen (Zucker oder Ersatzstoff), dann den Tee kühlstellen. Dann füllte sie bei Bedarf einen grossen Krug mit 2/3 Tee und füllte diesen dann mit Süssmost auf und stellte den Glaskrug in den "grossen" Kühlschrank in der Küche, wo wir ihn mit grossem Genuss und Durst wieder leerten. Ab und zu mussten wir Jungs dann auch wieder im Keller den Krug auffüllen gehen, das traf dann natürlich den Kleinsten von uns dreien, und der war......ich!😃 (War aber auch der grösste "Süffel!)

Statt Lindenblüten kann man diesen Tee auch mit Minze und Goldmelisse machen; schmeckt auch herrlich!

Seit letztem Sommer habe ich nun eine neue Eistee-Kreation kennengelernt und nach meinenBedürfnissen etwas abgeändert.

Eistee mit Granatapfel:

Diesmal gebe ich in mein kochendes Wasser aber statt der Lindenblüten verschiedene Teesorten:

3 Liter Wasser, 1 EL Schwarztee offen, 1/2 EL Greentea, 1 KL JiaoGuLan-Tee (chin. Tee) und 1 kleine Handvoll Pfefferminze frisch oder getrocknet, je nach Jahreszeit. ca. 5 Minuten ziehen lassen, dann absieben und im "Milchchäntli" in den Kühlschrank (Sommer) oder auf den Balkon / die Terrasse (Winter) zum Auskühlen lassen. Achtung nicht heiss in den Kühlschrank, zum Abkühlen zuerst ein paar Eiswürfel beigeben. (Süssen wie Lindenblütentee; oben!)

Vor Gebrauch mische ich nun meine veränderte Eistee-Kreation wie folgt:

ca. 2/3 Tee in Glaskrug (1lt.), 3 EL Zitronensaft Bio, 3 EL Biotta Granatapfelsaft, 2 EL  Grenadine-Sirup und 2 EL Mojito-Sirup (z.Z. bei COOP erhältlich), den Rest fülle ich mit Hahnenburger gekühlt auf. So bleibt mein Eistee keine Kalorienbombe und mein Blutzzuckerspiegel steigt kaum an, auch wenn ich bis zu 2-3 Liter pro Tag davon trinke. (gesüsst mit Assugrin!)

Bei mir wachsen die Tee's ausser Schwarz- und Grüntee im Garten unter Bio-Bedingungen, d.h. ungespritz und ohne chem. Zusatzstoffe während des Sommers und vielfach reicht die Menge auch noch zum Trocknen im "Dörrex" und dann noch lange in den Winter hinein! Manchmal gebe ich dem fertigen Tee auch noch ein paar Granatapfel-Kerne und frische Bio-Himbeeren (auch Garten) bei😄😏

Wenn ich Gäste im Sommer habe, besorge ich mir Eiswürfel im nahen Shop und kühle meinen Eistee in einem grossen Kessel😇😀😏 oder Kiste, da mein interner Kühlschrank dann überfordert wäre.

Soweit wieder etwas für unsere Rezeptbuch.

Liebe Grüsse Rüedu

 

 

 

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  • Andrea
Ruedi
hat kommentiert 28 Mai 2017
4 0

Für Fischliebhaber

Wolfsbarsch an einer Cognac-Morchelsauce                                                                                                                                      grilliert auf Zedernholz

Zutaten für 2 Personen

ca. 250 - 300 gr. Wolfsbarschfilet mit Haut

1 Handvoll Morcheln getrocknet

ca. 1 cl Cognac

Mehl, Butter, Saucenrahm (Creme fraîche),Salz, Pfeffer

Petersilie zum Garnieren

 

Zubereiten:

Mise en place vorbereiten: Beilagen etz.

Grill einfeuern (Holzkohle) oder in Betrieb nehmen (Elektro- oder Gasgrill) ca. 150 - 170° C

Zedernholzbrettchen ca 1 Stunde ins Wasser legen, leicht abtrocknen und mit Olivenöl bestreichen,

Fisch mit der Haut-Seite drauf legen, nicht würzen (Würzen erst kurz vor dem Servieren)

beim Holzkohlegrill Holzkohle etwas auf die Seite schieben

Fisch mit Zedernholzbrett auf Rost legen, mit Haube zudecken und garen, kurz vor dem Ende, Fisch drehen und fertig garen (Garzeit je nach Dicke der Filets), kurz vor Ende würzen nach eigenem Geschmackswunsch

Inzwischen Beilagen fertig machen (Salzkartoffeln / Reis / Salat oder Gemüse; z.B.: Kohlräbli, Spinat oder was beliebt) Mise en place natürlich vorher machen😉

Morchelsauce: getrocknete Morcheln ca. 1/2 Stunden in lauwarmen Wasser einweichen, kurz im Sud aufkochen, evtl. mit etwas Bouillon, absieben, etwas Morchelwasser auf die Seite stellen, Butter in der gleichen Pfanne schmelzen, ca. 1/2 EL Mehl dazu geben, mischen ohne zu bräunen, etwas Milch beigeben, Creme fraîche dazu geben, leicht köcheln lassen, den Cognac darunterziehen, nach Belieben würzen, ca. 1 dl Rahm beigeben und dann sofort mit dem Fisch servieren. 

Fisch dabei aber nicht vergessen 😉😋 Tisch decken, Wein öffnen (Rosé oder ganz nach Belieben)

Rest der Esser an den Tisch bitten und sofort servieren: Wolfsbarsch mit Cognac-Morchelsauce nappieren, Beilagen schön auf Teller anrichten........ und en Guete!😋😋

 

P.S.: Menge entsprechend verändern, falls mehr als 2 Personen am Tisch sitzen!!!!!

Viel Vergnügen beim Grillen

Ruedi

 

 

 

 

Ruedi
hat kommentiert 19 Dezember 2017
3 0

Lange war es ruhig auf dieser Rubrik und so habe ich mir gedacht, ich werde euch ein alternatives Weihnachtsmenue präsentieren, zwar noch ohne Foto, das werde ich nach Weihnachten nachliefern. Da wir dieses Jahr wieder einige Gäste erwarten, haben Moni und ich beshlossen, am HeiligAbend etwas anderes als Fondue, Schinkli im Brotteig etz. zu kochen und sind statt dessen auf folgendes Menu gestossen:

Schweinsschulterbraten mit Kruste

Kartoffelstock (selbst gemacht)

Gemüsebeilage

Dessert

Den Schulterbraten mit Kruste habe ich bei meinem Metzger extra bestellt, da normalerweise die "Speckschicht" beim Zerlegen des 🐖 weggeschnitten wird. Wie gesagt, werde ich ein Foto von unsere Braten noch nachliefern.

Fabiano
Fabiano
hat kommentiert 19 Dezember 2017
0 0

Gutes Gelingen du Küchenhexer!

Was kocht wohl unser selbsternannter Meister der Küche( @Kochmeister3000) zu Weihnachten?

Kochmeister3000
hat kommentiert 19 Dezember 2017
0 0

Nix

Nö, bei uns gibts Rindsfilet. Was dazu und überhaupt, das ist noch nicht ganz klar. Aber ich werde kochtechnisch nichts beitragen, weil ich am 24. traditionell mit Freunden einen Weihnachtsumtrunk abhalte auf dem Land. Und wenn ich dann am späteren Nachmittag wieder daheim bin, wärs 1. zu spät, um was zu kochen und 2. wär mein Kochniveau dann so im Bereich Tiefkühlpizza.

Vielleicht kann ich was vorbereiten für den Apéro oder so. 

Hansjoerg
hat kommentiert 03 April 2018
4 0

Gemüse-Fritata-Low-Carb

Zutaten für 4 Personen

Aubergine klein gewürfelt           250 g

Zucchini an der Röstiraffel geraffelt        180 g

rote und gelbe Peperoni gerüstet, in Streifen     200 g

Frühlingszwiebeln in Ringen       1 Bund

Knoblauchzehen gehackt (Presse)           2 Stk

Bratbutter oder Bratcrème         1 EL

Mehl     1 EL

Thymian frisch  1 TL

Oregano frisch  1 TL

wenig abgeriebene Zitronenschale         1 Stk

einige Tropfen Zitronensaft                       

Eier        6 Stk

Salz        nach Bedarf

Pfeffer aus der Mühle

Paprikapulver süss          1 TL

Paprikapulver scharf      1 TL

 

Zubereitung

1.       Alle Zutaten bereitstellen.

2.       Auberginen und Zucchini in der heissen Bratbutter anbraten.

3.       Peperoni, Zwiebeln und Knoblauch dazugeben, kurz mitbraten und in eine Schüssel geben.

4.       Pfanne reinigen und wenig Bratbutter hineingeben.

5.       Die Gemüse in der Schüssel mit dem Mehl bestäuben.

6.       Die Kräuter, Zitronenschale und Saft beifügen.

7.       Die Eier in einer Schüssel verquirlen und daruntermischen, gut würzen und die Masse in die Pfanne giessen.

8.       Zugedeckt bei mittlerer Hitze goldbraun backen bis das Ei stockt.

9.       Die Frittata auf einen grossen Teller stürzen.

10.   Sorgfältig zurück in die Pfanne gleiten lassen und zweite Seite fertig braten.

11.   Die Frittata etwas abkühlen lassen.

12.   In Stücke schneiden.

13.   Lauwarm oder ausgekühlt servieren.

 

Jens
hat kommentiert 04 April 2018
1 0

Danke fürs Rezept @Hansjoerg und deine Mühe

Sieht gelungen und lecker aus!! Weiterhin viel Freude beim Rüsten, Kochen, Backen.....

Gruss Jens

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  • Ruedi
Hansjoerg
hat kommentiert 04 April 2018
2 0

eine weitere Variante

Gemüse-Frittata mit Spinat

Zutaten für 4 Personen

Jungspinat

150 g

Schalotte in Ringen

1 Stk

Knoblauchzehen gepresst

2 Stk

Butter zum Dämpfen

 

TK Erbsen aufgetaut

150 g

Eier

8 Stk

Rahm

4 EL

wenig Muskat

aus der Mühle

Salz

¾ TL

wenig Pfeffer

aus der Mühle

Tilsiter (Grün) in kleinen Würfeln

200 g

 

Zubereitung

Spinat in einer grossen Pfanne zugedeckt garen bis er zusammengefallen ist, herausnehmen, abtropfen.

Schalotte und Knoblauch in Butter andämpfen.

Die Erbsli und Spinat beigeben, kurz weiterdämpfen und herausnehmen.

Die Eier und Rahm gut verrühren und das Gemüse daruntermischen und würzen.

Butter in der Pfanne schmelzen und ⅓ der Masse in die Pfanne geben.

Den Tilsiter darauf verteilen und die restliche Eimasse darüber giessen.

Die Frittata zugedeckt bei kleiner Hitze 30-35 Min fest werden lassen.

Dabei den Deckel ab und zu entfernen um den Dampf entweichen zu lassen.

Die Frittata auf einen grossen Teller stürzen und sorgfältig in die Pfanne zurückgleiten lassen.

Die Frittata offen 5-10 Min fertig braten.

Zum Apéro die Frittata etwas abkühlen lassen, in Stücke schneiden.

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  • Snowboarder83
Hansjoerg
hat kommentiert 05 April 2018
1 0

La Ratatouille niçoise

Zutaten für 4 Personen

Tomaten 750 g

Zwiebeln 500 g

Knoblauchzehe 5 Stk

Peperoni grün, gelb und rot 500 g

Auberginen 500 g

Zucchetti 500 g

Oregano ½ Bund

Thymian ½ Bund

Basilikumblätter ½ Bund

Olivenöl reichlich

Salz nach bedarf

Schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Petersilie glattblättrig ½ Bund

Zubereitung

1.       Die Tomaten kurz in kochendes Wasser tauchen, herausheben, abschrecken, häuten, entkernen und in Würfel schneiden.

2.       Die Zwiebeln schälen, halbieren und in Streifen schneiden.

3.       Die Knoblauchzehen schälen und in feine Scheibchen schneiden.

4.       Die Oregano- und die Thymianblättchen von den Zweigen zupfen.

5.       In einer grossen Pfanne reichlich Olivenöl erhitzen.

6.       Zwiebeln und Knoblauch darin andünsten.

7.       Die Tomaten den Oregano und den Thymian beifügen, alles mit Salz sowie Pfeffer würzen und auf kleinem Feuer etwa 30 Min schmoren.

8.       Inzwischen die Peperoni halbieren, entkernen und in Streifen schneiden.

9.       In einer beschichteten Bratpfanne oder in einem Wok reichlich Olivenöl erhitzen.

10.   Peperoni beigeben, mit Salz und Pfeffer würzen und knapp weich dünsten.

11.   In eine Schüssel geben.

12.   Die Auberginen ungeschält in fingerdicke Stängelchen schneiden.

13.   In der beschichteten Bratpfanne oder im Wok in Olivenöl mit etwas Salz und Pfeffer gewürzt knapp weich braten.

14.   Zu den Peperoni geben.

15.   Die Zucchetti ungeschält in Scheiben schneiden.

16.   In der Bratpfanne oder im Wok wie zuvor die Gemüse in Olivenöl mit etwas Salz und Pfeffer gewürzt knapp weich braten.

17.   Erst jetzt alle Gemüse zur Tomaten-Zwiebel-Mischung geben.

18.   Alles noch 10–15 Min kochen lassen.

19.   Die Basilikumblätter in feine Streifen schneiden.

20.   Die Petersilie fein hacken.

21.   Beides am Schluss unter das Ratatouille mischen und wenn nötig mit Salz und Pfeffer nachwürzen.

 

Nährwert

Pro Portion

·         267 kKalorien

·         1117 kJoule

·         25g Kohlenhydrate

·         9g Eiweiss

·         14g Fett

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  • Snowboarder83
Jens
hat kommentiert 01 Oktober 2018
2 0

Wer mich kennt, der weiss dass ich kein grosser Kürbisesser bin, aber bei diesem Rezept schmeckts auch mir...

Gebackener Kürbis mit bunter Füllung 

für 4 Personen

4 kleine Kürbisse (Kleine Laterne, Oranger Knirps), 400 g mehlige Kartoffeln, geschält. 1 rote Zwiebel, in Ringen. 3 EL Bratfett. 2 EL Majoran, fein gehackt. 1 Bund glattblättrige Petersilie auch fein gehackt. Salz und Pfeffer aus der Mühle. 2 Prisen Muskatnuss sowie 100 g Gruyère, fein gewürfelt.

Den Kürbissen einen Deckel abschneiden und mit einem Kugelausstecher aushöhlen. (Je nach Rundung ev. auch den Boden begradigen)

Für die Füllung: die Kartoffeln in 1 cm grosse Würfel schneiden und zusammen mit den Kürbiskugeln und Zwiebelringen in einer Schüssel mit Bratcreme mischen. Dann auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und im auf 200°C vorgeheizten Ofen 20 Min. backen. Das Gemüse aus dem Ofen nehmen, mit Majoran, Petersilie, Salz, Pfeffer, Muskat würzen und mit dem Gruyère mischen.

Die gefüllten Kürbisse kurz vor dem Servieren im 200°C heissen Ofen ca. 15 Min. wärmen. Mit Kräutern garnieren und auf Tellern anrichten. Wer möchte (ich zB) macht gleich noch ein paar Pilze oder gebratenen Speck mit darunter oder passt sich die Mengen etwas an.

Än Guetä

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  • Snowboarder83
Martin_Ruegge
Martin_Ruegge
hat kommentiert 01 Oktober 2018
2 0

Tolles Rezept Jens! Da ergänze ich doch einfach noch mit 2 Links:

 https://mein-blutzucker.ch/kurbis-maroni-und-spatzli-endlich-ist-sie-da-die-bunteste-zeit-im-jahr/

https://mein-blutzucker.ch/herbstzeit-ist-kuerbiszeit/

E Guete!

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  • Littlejune
Jens
hat kommentiert 02 Oktober 2018
1 0

Danke Martin, ja im Blog könnte man auch immerwieder mal nachschauen. Wir probieren mit den Kürbissen und deinen Rezeptipps gleich mal weiter

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  • Martin_Ruegge
Ruedi
hat kommentiert 01 Januar 2019
3 0

Nun hat das neue Jahr begonnen und es scheint mir wieder um Zeit zu sein, ein neues Rezept ins Buch zu schreiben. Hier folgt nun das Rezept von unserem Weihnachtsessen vom 24. Dezember 2018.

Wer Lust hat, darf dieses Rezept ruhig nachkochen.

Wünsche euch "Guten Appetit"

Ruedi

Ruedi
hat kommentiert 06 Januar 2019
2 0

Gestern abend war ich alleine zu Hause und da ich doch langsam Hunger bekam, "verlegte" ich mich in die Küche und begann zu kochen. Zwar macht es meist keinen grossen Spass, nur für mich alleine zu kochen, doch gestern verspürte ich wieder einmal den Drang etwas Neues auszuprobieren.

Das Resultat sieht ihr hier:

 

Bio-Rindsentrecote, mit einer asiatisch angehauchten WOK-Beilage, asiatisch gewürzt, serviert auf dem Teller "Botanica" von Villeroy-Boch, und dazu hätte auch ein Glas Rotwein gepasst, doch ich begnügte mich mit einem künstlich gesüsstem Zitro-Orange à la Ruedi😇

Das Entercote war nur ganz kurz angebraten, in der Fachsprache war es bleu (blutig) und es war äusserst zart! einfach köstlich 😋😋😋

 

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  • Snowboarder83
Littlejune
hat kommentiert 06 Januar 2019
1 0

Oh finde ich super lieber @Ruedi  dass du auch den Namen des Tellers sagts, weil der ist mir gerade auch ins Auge gestocken, gefällt mir wegen den Blümchen Das Essen sieht aber auch lecker aus. Die Rüebli hast du so mit einem Sparschäler geschnitten und dann zuerst gedämpft oder direkt mit den Nudeln im WOK gemacht?

Ich habe einen Dreikänigskuchen mit Dinkelvollkonrmehl gemacht, werde die Fotos und das Rezept dann hier auch noch posten.

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Kimon
hat kommentiert 07 Januar 2019
2 0

Hallo Ruedi

Deine Safran-Spaghettis und dein Bio-Entrecote sehen einfach weltklasse aus!!

Hast du noch mehr solcher toller Rezepte?

LG, dein Fan Kimon

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  • Snowboarder83
Ruedi
hat kommentiert 07 Januar 2019
1 0

Hallo Kimon, schön das du wieder da bist und dir meine Rezepte gefallen. Eigentlich könnte ich ein Buch schreiben mit meinem Rezepten, aber ich möchte auch noch andere Rezepte hier in der Community finden, was kochst den Du am liebsten?

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  • Kimon
Ruedi
hat kommentiert 07 Januar 2019
0 0

Ja, der Teller hat soetwas wie Seltenheitswert, gibt es doch diese Serie nicht mehr und ich klappere bald jede Brockenstube ab, in derHoffnung noch etwas mehr zu finden, zwar haben meine Partnerin und ich fast das ganze Service von diesem Geschirr, trotzdem suchen wir noch nach Ergänzungen.!

Kimon
hat kommentiert 07 Januar 2019
1 0

Lieber Ruedi

Falls du mal ein Kochbuch rausgibst, werde ich die erste Käuferin sein.

LG Kimon

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  • Snowboarder83
Littlejune
hat kommentiert 08 Januar 2019
0 0

Ich habe noch einen Kürbis, diesen grossen Orangen. Keine Ahnung wie diese Sorte genau heisst. Ich nenne ihn jetzt mal Halloweenkürbis🎃

Hätte jemand ein leckeres Rezept was ich damit noch machen könnte? Das Kürbisrezept von @Jens  sieht lecker aus, scheint mir aber ein grosser Aufwand zu sein. Soll schnell gehen😉

Ruedi
hat kommentiert 08 Januar 2019
0 0

@Littlejune, im Internet gibt es viele tolle Rezepte, die mit wenig Aufwand gemacht werden können. Dort findest du am schnellsten etwas, dass dir passen dürfte. Oder hier habe ich noch das Rezept, dass ich von unseren Modi's bekommen habe...........

Sie war übrigens sehr fein und der Aufwand hielt sich in Grenzen.

Grüessli Ruedi

Jens
hat kommentiert 08 Januar 2019
1 0

Egal was bei uns daheim aufgetischt wird, für mich hält sich der Aufwand meist sehr in Grenzen. Hinsetzten, essen, kauen und geniessen. Später dann ev noch mit abräumen

Wie weit bist du mit der Gestaltung des Kochbuches Ruedi? Die obige Gestaltung für das Rezept dieser Kürbissuppe finde ich sehr gelungen. Vor allem auch die 2 roten Kürbiskerne ganz unten.

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  • Ruedi
Ruedi
hat kommentiert 08 Januar 2019
0 0

@Jens Hab noch gar nicht angefangen! Warte noch auf mehr Rezepte aus der Community. Die Gestaltung der Kürbissuppe stammt nicht aus meiner Feder sondern habe ich so von unseren Modi's erhalten, zusammen mit den Zutaten unddann habe ichdiese Suppe natürlich in abgeänderter Form sofort nachgekocht (d.h. ohne Zwiebeln, da ich diese nicht vertrage!)

Jens
hat kommentiert 08 Januar 2019
1 0

...und mit mehr von den roten Spezailkernen.....

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  • Ruedi
Ruedi
hat kommentiert 08 Januar 2019
1 0

Du meinst die Blutstropfen-Kürbiskerne? Die sind eine Spezialität der Modi's und nur seeeehr schweeer zu erhalten!😂😂🤣

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  • Jens
Snowboarder83
hat kommentiert 17 Januar 2019
1 0

Lasagne Bolognese

Zutaten:

Für 4 Personen

1 rechteckige ofenfeste Form von ca. 35x25 cm
Alufolie zum Bedecken
Butter für die Form

Bolognese-Sauce:

 

400 g gemischtes Hackfleisch (Rind und Schwein)

Bratbutter oder Bratcrème

1 Zwiebel, gehackt

1-2 Knoblauchzehen, gehackt

60 g Knollensellerie, gewürfelt

1 Rüebli, gerüstet, gewürfelt

2 EL Tomatenpüree

500 g Pelati oder Tomatensauce aus dem Glas

1,5 dl Fleischbouillon

Salz, Pfeffer

2 EL Petersilie, gehackt

Béchamelsauce:

5 dl Milch

2 EL Mehl

40 g Butter

Salz, Pfeffer, Muskatnuss

300 g Lasagneblätter

100 g Sbrinz, gerieben

 

Zubereitung:

 

Zubereiten: 40 Minuten
Koch-/Backzeit: 1 Stunde, 10 Minuten
Auf dem Tisch in 1 Stunde, 50 Minuten

1.       Alle Zutaten bereitstellen. Bolognese-Sauce: Fleisch in 2 Portionen in heisser Bratbutter anbraten, herausnehmen. Auf einem Teller beiseite stellen.

2.       Zwiebel, Knoblauch, Sellerie und Rüebli bei mittlerer Hitze in wenig Bratbutter andämpfen.

3.       Tomatenpüree dazugeben und kurz mitdünsten. Pelati oder Tomatensauce sowie Bouillon dazugiessen. Fleisch dazugeben, aufkochen, würzen. Zugedeckt bei kleiner Hitze 30-45 Minuten köcheln. Petersilie dazumischen.

4.       Béchamelsauce: Alle Zutaten in einer Pfanne unter ständigem Rühren mit dem Schwingbesen aufkochen, würzen, beiseite stellen. Form ausbuttern. Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen (Heissluft/Umluft ca. 180°C).

5.       Lasagne einschichten: Lagenweise Bolognese-Sauce, Lasagneblätter, Béchamelsauce, Sbrinz, Lasagneblätter usw. einschichten. Mit Bolognese-Sauce beginnen, mit Béchamelsauce abschliessen. Restlichen Sbrinz daraufstreuen. Im vorgeheizten Ofen 40-45 Minuten backen.

Die Lasagne kann einen Tag im Voraus vorbereitet werden: Lasagne einschichten, mit Béchamelsauce abschliessen. Mit Frischhaltefolie zudecken und kühl stellen.
Vor dem Backen mit restlichem Sbrinz bestreuen. Backen wie oben.

 

 

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  • Jasmine
Ruedi
hat kommentiert 17 Januar 2019
1 0

Danke, Snowboarder für dein Lasagne-Rezept, ich finde , dass hast du sehr gut beschrieben. Kochst du eigentlich auch selber? Lasagna Bolognese kommt bei mir zwar nur selten auf den Tisch, da meine Partnerin und ich lieber Spaghetti bolognese essen. Ist etwas einfacher in der Zubereitung und da ich meine Teigwaren meistens selber mache, mache ich dann Spaghetti, Nudeln und Makronen oder Hörnli. Das kann ich dann alles in meiner Pastamaschine zubereiten, und frisch sind halt Teigwaren immer noch am Besten und den gekauften vorzuziehen.

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  • Snowboarder83
Snowboarder83
hat kommentiert 18 Januar 2019
1 0

Ja Ruedi ich kauf mir die fertigen Lasagneblätter und der Rest mach ich selber nur die Béchamelsauce will nicht immer klappen. Es braucht Übung aber komme leider nie dazu. Und wie das Sprichwort sagt Übung macht den Meister.

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  • Jasmine
Kochmeister3000
hat kommentiert 18 Januar 2019
1 0

Wenn wir Lasagne machen, ersetzen wir die Béchamel durch Crème fraîche. Geht fix, und ich mags sogar lieber ... falls es mal schnell gehen muss.

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  • Snowboarder83
Ruedi
hat kommentiert 18 Januar 2019
1 0

Hier ein Rezept zur Béchamelsauce, die so eigentlich immer gelingen sollte (nicht von Betty Bossy)

für ca. 7 dl. Sauce:

60 gr. Butter

60 gr. Mehl, evtl abgesiebt

5-6 dl. Milch

Salz, Pfeffer aus der Mühle und Muskatnuss gemahlen  (Menge nach eigenem Gusto!)

Zubereitung:

Butter in einem Pfännchen schmelzen, das Mehl beigeben, rühren und leicht dünsten, aber nicht Farbe annehmen lassen.

Pfännchen vom Feuer nehmen und unter ständigem rühren die Milch zu fügen, bis eine sähnige Sauce entsteht. (Falls sich dabei Knollen bilden, die Sauce durch ein Sieb streichen!)

Zurück auf die Herdplatte stellen und unter ständigem Rühren nochmals ca. 3-5 Minuten köcheln lassen (kleine Hitze!) und dann würzen!

Je nach Verwendungszweck: noch etwas mit Milch verdünnen!

 

Willst du diese Sauce für ein feines Fischgericht verwenden, kannst du 1 dl. Milch durch 1 dl. guten Weisswein ersetzen.

So, lieber Snowboarder, dies ist ein einfaches Rezept und so wird dir diese Sauce auch gelingen.

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  • Snowboarder83
Ruedi
hat kommentiert 18 Januar 2019
1 0

Und hier gleich noch ein Rezept, um selber feine Pasta zu machen:Grundrezept:

300 gr. Weissmehl

100 gr. Hartweizengries

4 Eier

eine Prise Salz

2 EL gutes Olivenöl

Zubereitung:

Falls eine Küchenmaschine zur Verfügung steht, Mehl/Hartweizengries und danach alle Zutaten beigeben, mit Rührwerk zu einem geschmeidigen Teig zusammenfügen!

Ohne Küchenmaschine: Hier wird's etwas anstrengender, aber die Mühe lohnt sich.

Mehl und Hartweizengries auf eine genügend grosse Arbeitsfläche  zu einem Kreis anhäufen, Eier und restliche Zutaten  ins Mehlinnere geben und vom Rand her leicht einarbeiten, kneten bis ein geschmeidiger Teig entsteht.

Teig zu einer Kugel formen, ca. 30 Minuten  (in Frischhaltefolie eingepackt) in den Kühlschrank stellen.

Teig in 4-8 etwa gleichgrosse Stücke schneiden und dann die einzelnen Stücke mit dem Nudelholz auf die gewünschte Dicke auswallen.

Teig leicht zusammenfalten ohne druck und mit Messer in der gewünschten Breite zuschneiden, etwas auseinander ziehen und mit Mehl bestäuben, dass sie nicht zusammen kleben. überschüssiges Mehl abschütteln, leicht trocknen lassen und dann an ins siedende Wasser und al dente Kochen:

Tip: Wassermenge: ca 2-3 fache Menge der Teigwaren, damit die Teigwaren locker kochen können.

Al dente: Ein Stück Pasta aus der Pfanne nehmen, entzwei machen und wenn nur noch ein kleiner weisser Punkt in der Mitte der Teigware  ist, sind sie gut und nicht zu weich. Meist reichen wenige Minuten um frische Teigwaren richtig zu kochen! 

 

😋 

Ruedi's Kochstudio 18. Januar 2019

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  • Snowboarder83
Snowboarder83
hat kommentiert 23 Januar 2019
0 0

Danke für die Rezepte. @Ruedi 

Bei Gelegenheit werde ich es mal versuchen und wenn es geklappt hat melde ich wieder.

Snowboarder83
hat kommentiert 23 Januar 2019
0 0

Danke für den Tipp. @Kochmeister3000 

Ruedi
hat kommentiert 27 Januar 2019
1 0

Nachdem ich wiederum einige Probleme hatte mit der Seite versuche ich nun mein neuestes Rezept auf diesem Weg einzusetzen:

So nun hoffe ich,dass es diesmal klappt:

Grüessli Ruedi

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  • Snowboarder83
Ruedi
hat kommentiert 28 Januar 2019
1 0

Wer hat noch ein feines Rezept bereit für unser "mein-Community"-Kochbuch?

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  • Snowboarder83
Kochmeister3000
hat kommentiert 28 Januar 2019
2 0

Ok, dann steuere ich mal mein heutiges Mittagessen bei.

Pouletsalat

Poulethackfleisch

Sojasauce
Yuzu-Saft (alternativ: Sojasauce mit Yuzu-Saft drin)
flüssiger Süssstoff
Knoblauch
Fischsauce

Frühlingszwiebeln, in Ringen
Koriander, gehackt
Thai-Schnittlauch, gehackt
Pfefferminze, gehackt
Chilischote, in Ringen (für Bergabbremser: entkernt)
Erdnüsse, gehackt

Mengen jeweils nach Belieben, ich koch nicht mit festen Mengen (ausser die Fischsauce, die nur ganz spärlich einsetzen)

Zubereitung

Pouletfleisch anbraten

Sojasauce mit der Yuzu-Sauce und dem Süssstoff mixen, Knoblauch reinpressen, wenig Fischsauce dazu.

Die Frühlingszwiebeln, die Kräuter, die Chilischote und die gehackten Erdnüsse zur Sauce geben.

Das Hackfleisch abkühlen lassen und zum Rest geben. Durchmischen, geniessen.

Lowcarb und leicht. Man kanns auch noch erweitern mit Gurken, Peperoni und Glasnudeln.

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  • Ruedi
  • Snowboarder83
Ruedi
hat kommentiert 14 März 2019
2 0

Habe nun angefangen, die Rezepte für unsere Rezeptsammlung zusammen zu stellen, leider habe ich nicht zu allen Rezepten Bilder, doch die kann ich immer noch später einfügen, sofern ich die Bilder noch erhalte oder das Rezept nachkoche.

Hier mal ein paar Seiten auf einem Blatt zusammen gewürfelt!

Weiss aber noch nicht, ob ich daraus ein Buch machen will oder als lose Blätter Interessenten weiter geben werde. Kommt Zeit, kommt Rat:

Grüessli Ruedi

 

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  • Littlejune
  • Snowboarder83
Littlejune
hat kommentiert 14 März 2019
2 0

Es macht den Eindruck, als ob ihr Männer die besseren Köche seid. Bin beeindruckt von euren Rezepten! Das mit dem Community Kochbuch finde ich eine super Idee! Ich würde zu den jeweiligen Rezepten, einfach noch die Kalorienanzahl angeben, plus Fett und KH anteil und wieviel BE oder KH-Einheiten die Portion hat. 

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  • Snowboarder83
  • Jasmine
Ruedi
hat kommentiert 14 März 2019
2 0

Liebe @Littlejune würde ich auch gerne, doch dazu müsste ich fast einen Ernährungsberater zur Seite habe, in meiner Kochstifti haben wir nicht mit Kalorien und KH gearbeitet und heute die Daten nachsuchen, das würde meine Kapazität bei weitem überfordern. Aber vielleicht hat jemand aus der Community das Wissen und die Zeit, mir diese Daten zu liefern!

Grüessli Ruedi

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  • Snowboarder83
  • Jasmine
Littlejune
hat kommentiert 14 März 2019
1 0

Ruedi schreibt:

Liebe @Littlejune würde ich auch gerne, doch dazu müsste ich fast einen Ernährungsberater zur Seite habe, in meiner Kochstifti haben wir nicht mit Kalorien und KH gearbeitet und heute die Daten nachsuchen, das würde meine Kapazität bei weitem überfordern. Aber vielleicht hat jemand aus der Community das Wissen und die Zeit, mir diese Daten zu liefern!

Grüessli Ruedi

 Ich könnte dir dabei helfen, wenn ich Essen sehe, habe ich leider nie als erstes das Auge für das schön angerichtete Essen, sondern seh gleich die BEs, den Fettfaktor etc. Kann auch gut einschätzen was in etwa wieviel Kalorien hat. Denke aber auch @Martin_Ruegge  wäre hier eine professionell Hilfe. Kann auch Tips geben, bei welchen Gerichten es sinnvoll wäre zu spliten. 

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  • Snowboarder83
Ruedi
hat kommentiert 14 März 2019
1 0

Littlejune schreibt:

Ruedi schreibt:

Liebe @Littlejune würde ich auch gerne, doch dazu müsste ich fast einen Ernährungsberater zur Seite habe, in meiner Kochstifti haben wir nicht mit Kalorien und KH gearbeitet und heute die Daten nachsuchen, das würde meine Kapazität bei weitem überfordern. Aber vielleicht hat jemand aus der Community das Wissen und die Zeit, mir diese Daten zu liefern!

Grüessli Ruedi

 Ich könnte dir dabei helfen, wenn ich Essen sehe, habe ich leider nie als erstes das Auge für das schön angerichtete Essen, sondern seh gleich die BEs, den Fettfaktor etc. Kann auch gut einschätzen was in etwa wieviel Kalorien hat. Denke aber auch @Martin_Ruegge  wäre hier eine professionell Hilfe. Kann auch Tips geben, bei welchen Gerichten es sinnvoll wäre zu spliten. 

 Dann könntest du dir die Rezepte mal anschauen und mir dann Tips geben, die Zutaten sind ja im allgemeinen gut aufgeführt.

Grüessli Ruedi

 

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  • Snowboarder83
Martin_Ruegge
Martin_Ruegge
hat kommentiert 14 März 2019
2 0

Da stellt sich natürlich die Frage, wie genau das Ganze sein soll! Möglichst exakt = bei allen Bestandteilen werden die genauen Inhaltsstoffe notiert und im Menu zusammengerechnet.
Handgelenk Mal Pi = hilft sicherlich, aber obs ausreicht?

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  • Snowboarder83
  • Jasmine
Snowboarder83
hat kommentiert 26 März 2019
1 0

Das ist meine neuste Kreation die ich im Internet gefunden habe.

Den Käse-Schinken-Cake.

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  • Nadine
Snowboarder83
hat kommentiert 26 März 2019
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Für eine Cake-Form von 30 cm Länge:

Zutaten:

250 g Mehl

½ Beutel Bachpulver

125 g flüssige Butter

200 g Schinken

200 g Käse

2 dl Rahm

3 Eier

Pfeffer

Salz

Muskat

Paprikapulver

Mehl, Backpulver, Salz, Pfeffer, Muskat und Paprikapulver mischen, verkopfte Eier, Butter und Rahm zugeben und gut verrühren. Schinken in Streifen, Käse in Würfel schneiden und untermischen. In eine mit Bachtrennpapier ausgelegte Cake-Form füllen und im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad 60 Minuten backen.

Serviervorschlag:

Noch warm mit verschiedenen Salaten servieren oder später für Zwischendurch auch kalt.

Zur Abwechslung kann der Teig auch für Muffins verwendet werden.

Snowboarder83
hat kommentiert 29 März 2019
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@Ruedi Hast du das Rezeptbuch der Community schon geschrieben?

Ruedi
hat kommentiert 01 April 2019
2 0

Nein  lieber Snowboarder, zur Zeit bin ich mit dem Haus und dem Garten mehr als ausgelastet und dann kommen ja noch meine täglichen Spaziergänge dazu. Bin aber am entwerfen der Seiten und ja, wer weiss, ob noch mehr Rezepte eintrudeln, damit es ein richtiges tolles Community-Kochbuch wird, ob dann die KH-Werte erfasst werden, weiss ich noch nicht, das wäre ja nicht mein Metier.

Ebenfalls bin ich noch an einigen beruflichen Fotoarbeiten am verwirklichen. ............

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  • Nadine
  • Snowboarder83
Snowboarder83
hat kommentiert 04 April 2019
0 0

Süsses Osterbrot

Gesüssten Hefeteig mit Ricotta-Griess-Masse und kandierten Früchten belegen. Im Ofen backen. Mit Zitronen-Zucker-Glasur bestreichen.

 

 

 

 

Zutaten:

 

1

Ei

 

150 g

Ricotta

 

30 g

Hartweizengriess

 

100 g

kandierte Früchte, z. B. Orangeat und Zitronat

 

50 g

Zucker

 

1

Zitrone

   

Mehl zum Auswallen

 

2 EL

Puderzucker

   

Zuckereili für die Garnitur

Teig:

 

1,5 dl

Milch

 

20 g

Hefe

 

40 g

Zucker

 

60 g

Butter

 

350 g

Mehl

 

¼ TL

Salz

 

1

Ei

Zubereitung:

Für den Teig Milch handwarm erwärmen. Hefe mit 4 EL Milch und 1 EL Zucker glatt rühren. Ca. 10 Minuten ruhen lassen. Butter in restlicher Milch schmelzen. Restlichen Zucker, Mehl und Salz mischen. Ei, Hefe- und Butter-Milch-Mischung zum Mehl geben. Zu einem glatten, nicht zu weichen Teig kneten. Zugedeckt ca. 60 Minuten auf das Doppelte aufgehen lassen.

Ei verquirlen. Eine Hälfte davon beiseitestellen. Rest mit Ricotta, Griess, kandierten Früchten und Zucker verrühren. Zitronenschale fein dazureiben.

Teig auf wenig Mehl ca. 5 mm dick rechteckig auswallen. Ricottacreme darauf ausstreichen, rundum einen Rand à 1 cm frei lassen. Teig von der breiten Seite her einrollen. Strang längs durchschneiden. Mit den Schnittflächen nach oben miteinander verschlingen und zu einem Kranz formen. Enden ineinander verschlingen. Kranz auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Ca. 15 Minuten kühl stellen.

Backofen auf 200 °C Umluft vorheizen. Osterbrot mit beiseitegestelltem Ei bestreichen. In der Ofenmitte 30–35 Minuten backen. Auf einem Gitter abkühlen lassen. Zitrone auspressen. 2–3 EL Saft mit Puderzucker zu einer Paste verrühren. Gebäck damit bestreichen. Mit Zuckereili garnieren.

 

Zubereitungszeit:

 

Zubereitung ca. 25 Min.

+  ca. 60 Min. aufgehen lassen

+  ca. 15 Min. kühl stellen

+  ca. 30–35 Min. backen

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