Teilen auf

Und hier etwas zum Schmunzeln!

Thema: Zuckerfreie Ecke

  • 6
  • 147
  • Neuster Beitrag vor 4 Wochen
Ruedi
hat kommentiert 07 Dezember 2019
3 0

Kommt ein Mann ins Amt und sagt:

Guten Tag, ich ersuche sie mir die Fernseh Gebühren zu erlassen, ich schaue kein öffentlich-rechtliches Fernsehprogramm!

sagt der Angestellte: aber sie haben doch ein Gerät dafü!, deshalb müssen sie auch bezahlen!

der Mann: Okay, dann beantrage ich Kinderzulagen!

der Angestellte: aber sie haben ja gar keine Kinder!

der Mann: stimmt, aber ich habe das Gerät dazu!😀😀😀

Sortieren nach Standard | Neueste | Beliebteste
abcDE123
hat kommentiert 20 Dezember 2019
1 0

Bei meinem Hausarzt hängt jetzt ein Schild im Wartezimmer:

Blut im Pipi---Urologie

Zu wenig Blut im Kopf---Neurologie

Zu viel Blut im Kopf---Neurochirurgie

Blut! Überall Blut!---Unfallchirurgie

Blut? Was ist das?---Psychiatrie

Kein Blut mehr---Pathologie

Oder: Was isst der Veganer an Weihnachten?

Erraten, er isst den Baum...

  • Gefällt
  • Ruedi
Ruedi
hat kommentiert 20 Dezember 2019
1 0

Dein Hausarzt hat den Nagel ganz toll auf denKopf getroffen. 🤗😂🤣.

Humor in der Praxis finde ich toll!

  • Gefällt
  • abcDE123
abcDE123
hat kommentiert 28 Dezember 2019
2 0

Etwas zum Schmunzeln kommt mir in den Sinn von meiner Lehre als Schriftsetzerin. Wir haben da noch mit Bleibuchstaben oder mit gegossenen Zeilen aus Blei gearbeitet. Das vorallem für die Zeitungen, man nannte es Linotype und diese Zeilen wurden mit grossen Setzmaschinen hergestellt. Das zur Erklärung. Wir mussten im dritten Lehrjahr für ein Jahr in der Zeitungsabteilung arbeiten, bei den Inseraten und zeitweise im Text. Ich war damals bei den Inseraten eingeteilt und durfte die Seite mit den Todesanzeigen umbrechen (gestalten würde man heute sagen, da aber alles mit Bleizeilen und für die Titel mit einzelnen Buchstaben gemacht wurden, der Name umbrechen und im Substantiv Umbruch) Ich habe mit Eifer die Todesanzeigen nach Grösse und Spalten in das Satzschiff umbrochen. Wenn es nicht aufging konnte man einen sogenannten Füller dazwischen schieben, meistens Werbung in eigener Sache oder in diesem Fall wäre richtig ein Bibelspruch. In der Hitze des Gefechts habe ich in die Füllerschublade gegriffen, es hat super gepasst in der Grösse (Spaltenbreite und Millimeterzeilenhöhe). Rasch habe ich die ganze Seite in die Abzugpresse geschoben, um einen Ausdruck zu machen für den Korrektor. Wenn alles korrigiert und "Gut zum Druck" ist, wird die Seite in die Prägepresse geschoben und eine Mater geprägt, die dann mit Blei ausgegossen wird und in der Rollendruckmaschine eingefügt wird. Die Seite, das ist ein Satzschiff in der Fachsprache und im Zeitungsformat etwa 32kg schwer. Damals hatte unsere Zeitung etwa 60 Seiten. Wenn alle Seiten geprägt waren, wusste man was man geleistet hat. Nun wurde eine der ersten fertig gedruckten Zeitungen von meinem gestrengen Chef durchgeschaut. Er schrie durch die ganze Abteilung:"Schtift chom da ane, gopfertoori, was häsch au da schtudiert???!!!" Ich bin ziemlich klein und unscheinbar zu ihm hin. Er knallte mir die Todesanzeigenseite aufs Pult. Mein super passender Füller hiess: Wer inseriert, wird nicht vergessen! Ich musste mir das Lachen verbeissen und die Setzer rundherum haben alle schallend gelacht, da der Korrektor es auch nicht bemerkt hat. So ist Werbung manchmal kontraproduktiv...

  • Gefällt
  • Jens
  • Ruedi
Ruedi
hat kommentiert 28 Dezember 2019
0 0

Superlacher liebe Erika!🤣🤣😂🤣

abcDE123
hat kommentiert vor 4 Wochen
1 0

Noch etwas zum Schmunzeln. Mir passiert es halt des öftern, dass ich ins Fettnäpfchen trete. Das war auch vor langer Zeit. Nach der Konfirmation kann wer will bei der "Jungen Kirche" mitmachen. Ich fand das gut, da Ferien für mich eher ein Fremdwort waren und man da doch einmal im Jahr nach Magliaso ins Tessin reiste für gut eine Woche. Das war damals so ein Feriencamp mit Massenlager. Jedenfalls kamen Pfarrers zu Besuch, die nächtigten im angegliederten Hotel. Wir spielten lustige Spiele draussen am Lagerfeuer, unter anderem auch das Tierstimmen erraten. Man hörte da die vielfältigsten Tiere. Frau Pfarrer etwa 60 Jahre alt, mimte das Schaf. Ihre Stimme war leise und es gelang nur mit viel Fantasie, das Schaf zu erkennen. Ich habe es erraten und der Herr Pfarrer war erstaunt und fragte mich, wie ich das gemerkt habe. Ich habe ihm erklärt, dass ich anfügen muss, dass das Schaf halt auch schön etwas älter sei. Ich sah, dass Frau Pfarrer ziemlich madig reagierte und wollte die Situation retten in dem ich schmeichlerisch erklärte, das Schaf sei halt schon 50 Jahre alt. Erbost und eingeschnappt war die Frau Pfarrer und ich sagte dann, dass ich das nicht verstehe, dass sie so "hässig" werde. Ich habe doch das Schaf extra 10 Jahre jünger gemacht im Wissen, dass alte Leute da etwas empfindlich sind. Tja sie verliess uns ohne adieu zu sagen. Als sie weg war ging der Herr Pfarrer auch mit einem verschmitzten Blick in meine Richtung und als er uns den Rücken zu kehrte, musste er das Lachen verbeissen.

  • Gefällt
  • Ruedi
Ruedi
hat kommentiert vor 4 Wochen
1 0

Dann hast du damals gerade so richtig ins Fettnäpfchen getreten!

  • Gefällt
  • abcDE123
Close