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Künstlicher Zucker

Thema: Ernährung

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  • Neuster Beitrag 15 Oktober 2018
Fabiano
Fabiano
hat kommentiert 14 Februar 2018
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@Martin_Ruegge und natürlich auch an alle anderen:

Welcher der künstlichen Zucker ist am besten bzw. gesündesten? Also sozusagen "the best of the worst" (wie wir ja alle wissen, sollte nicht zuviel davon konsumiert werden..)

Vile Gruzzi mitenand, Fabi ANders

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Snowboarder83
hat kommentiert 14 Februar 2018
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Auswirkung auf die Umwelt

Süßstoffe werden nach dem Verzehr vom menschlichen Körper ausgeschieden und gelangen über Kläranlagen, wo sie meist nur unvollständig abgebaut werden, in die Umwelt. Ihre dortigen Auswirkungen sind derzeit noch nicht absehbar. In Rhein, Neckar, Donau und Main wurden Süßstoffkonzentrationen im zwei- bis dreistelligen Nanogramm-pro-Liter-Bereich (Saccharin, Cyclamat, Sucralose) bzw. drei- bis vierstelligen Nanogramm-pro-Liter-Bereich (Acesulfam) nachgewiesen. Der Süßstoff Acesulfam ist dabei mit mehr als 2 Mikrogramm pro Liter in deutschem Oberflächenwasser der künstliche Süßstoff mit der höchsten Konzentration. Die Stiftung Warentest verwendet den Nachweis von Süßstoffen im Mineralwasser als Indikator für oberirdische Verunreinigungen: „Werden Süßstoffe im Mineralwasser nachgewiesen, deutet das darauf hin, dass Mineralwasserquellen nicht genügend geschützt sind und Wasser aus oberen Schichten eindringt.

Martin_Ruegge
Martin_Ruegge
hat kommentiert 15 Februar 2018
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Hallo Fäbu
Wie bei allem geht es ja schlussendlich um die Mengen. Von dem her bin ich für frischfröhliches Mischen - bei mir stehen Produkte mit Stevia, Assugrin, etc herum und ich mische nach Lust und Laune, probiere aber grundlegend, nur kleine Mengen zu mir zu nehmen. Ob jetzt eines noch eine Spur besser oder schlechter ist - die Dosis macht das Gift ;-)
Stevia hatte ich eine Weile eine Pflanze zu Hause, echt SEHR süss, das ist sicher auch empfehlenswert. Aber auch da wieder: Nicht übertreiben.

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Kochmeister3000
hat kommentiert 15 Februar 2018
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Bei Stevia find ich die Dosierung schwierig. Ich kenns nicht in Pulverform, aber vor Jahren hab ich mal Blättchen gefunden an einem Markt. Zu viel davon und man trinkt sowas Lackritzähnliches. Und das trink ich nicht, überlass ich gerne den Finnen. Die stehen da drauf.

Daheim hab ich Assugrin und Xylit, resp. Erythrit.

Fabiano
Fabiano
hat kommentiert 15 Februar 2018
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@evrybödy

Merci bien für eure Antworten.

Und wo setzt ihr eure Wundermittel denn im Alltag so überall ein? Also ich nirgends bewusst. Den KAffe trinke ich schwarz und auch sonst gebe ich nirgends künstlichen Zucker dazu. Aber klar, im feinen IceTea Zero und in alle denn anderen frischfröhlichen Getränken hats natürlich eine Sammelsorium diverser Stoffe drin...

Martin_Ruegge
Martin_Ruegge
hat kommentiert 15 Februar 2018
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Juhu, ich darf wieder einen Link setzen, danke @Faebel 

Kochmeister3000
hat kommentiert 15 Februar 2018
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Abgesehen von Produkten, die ich künstlich gesüsst kaufe, verwende ich diese Zuckeralternativen recht oft ein. Als Zuckerersatz halt. In Tomatensaucen, in Gebäck, im Müesli ... halt überall da, wo ich Zucker nicht unbedingt brauche und problemlos ersetzen kann.

Jens
hat kommentiert 16 Februar 2018
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Künstliche Süsse gibts für mich im einen oder anderen Light Produkt wie Cola Zero oder in so einem Joghürtli wenns nicht nature ist. Sonst verzichten wir beim Kochen/Backen auf den künstlichen Zucker. Für Besucher gibts den Dessert mit richtigem Zucker und ich krieg mal was anderes, wo wir auf zusätzliche Süsse mittlerweilen komplett verzichten. Es hat meist genug fruchtiges drin. Mir schmeckts s

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  • abcDE123
  • Nadine
abcDE123
hat kommentiert 16 Februar 2018
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Da bin ich gleicher Meinung wie Jens. Bei Konfitüre, Kompott oder ähnlichen Sachen nehme ich etwas Baumsüsse, ist in Drogerien erhältlich. Das süsst wie Zucker und geht trotzdem. Stevia passt mir vom Geschmack nicht.

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TEDY
hat kommentiert 23 Februar 2018
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Bei vielen Narungsmitteln ist der Zucker (Kohlenhydrate) auf der Verpackung angegeben. Nach der Eingabe der nötigen Insulinmenge. Geniesse ich es einfach. Wenig Zucker pro Mahlzeit ist für mich einfacher als die Mahlzeiten mit Süssmittel zu verderben. Pumpe sei dank.

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Berna
hat kommentiert 11 April 2018
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Also, ich verzichte ja auf viel.... aber auf alles fällt mir schwer. Ich backe mir gerne Vollkornbrot. Und zum Frühstück, gibts auch Konfi. Allerdings mache ich die nun mit Birkenzucker! Da wir eigene Früchte haben, müsse diese ja  auch verwertet werden

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Hansjoerg
hat kommentiert 11 April 2018
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Wir verwenden nur Stevia als Teilersatz, alle anderen künstlichen Süsstoffe finde ich scheusslich im Geschmack, lieber auf Zucker verzichten (Getränke) oder reduzieren bei Backwaren. 😀

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  • Martin_Ruegge
retruhabe
hat kommentiert 11 Juli 2018
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Trinke täglich meine 2 - 3 Tee's und 3 Kaffe's ohne jegliches Süssungsmittel, aber man muss sich langsam daran gewöhnen.

Heute schmecken diese auch so, recht gut.

Früher konnte ich diese Getränke nicht unter 3 Würfelzucker trinken. 

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  • Martin_Ruegge
abcDE123
hat kommentiert 17 Juli 2018
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Kaffee und Tee hatte ich schon seit jeher nie gezuckert, da es mir nie schmeckte und das Aroma ja nicht mehr da ist. Mit den Früchten mache ich es wie Berna.

Berna
hat kommentiert 10 Oktober 2018
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Kaffee hatte ich schon vor der Diagnose zuckerlos getrunken, bei Tee hatte ich immer mit ZUcker gesüsst. Tee ohne zu trinken ist gewöhnungsbedürftig. Da kommen im Restaurant dann Tees wie Hagebutte, Verveine dran. Schwarztee nicht. Und zu Hause mache ich mir lieber einen Aufguss mit frischem Ingwer. Ab und zu als Geschmacksveränderung mit etwas Zitrone. Stevia mag ich auch, geschmacklich.

Snowboarder83
hat kommentiert 10 Oktober 2018
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Kaffee braucht normalen Zucker und Rahm.

Mein Blutzucker steigt nicht an da braucht es mehr als zwei Zuckerwürfel.

Und dem Künstlichen Sachen bin ich sehr skeptisch weil finde es nicht gesund.

Kochmeister3000
hat kommentiert 10 Oktober 2018
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Das Leben ist ungesund, hat noch niemand überlebt

Ich hab früher, vor dem Diabetes, Kaffee auch mit Milch, resp. Rahm, und Zucker getrunken. Unvorstellbar, dass das anders gehen könnte. Mit dem Diabetes dann hab ich aufgehört, Kaffee und Tee zu süssen. War hart am Anfang, aber am Ende ists eine Sache der Gewöhnung. Kaffee mit Zucker krieg ich mittlerweile gar nicht mehr runter. Abgesehen von "lustigen" Kaffees ...

abcDE123
hat kommentiert 13 Oktober 2018
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Das stimmt, das hat noch nie jemand überlebt.

Künstliche Süssmittel sind auch nicht das Wahre. Meistens kriegt man den "Toutdesuite" oder "Ruggepfnüsel" und das ist nicht lustig. Daher schaue ich wie gesüsst wurde und sonst lass ich es eben. Lustiger Kaffee geht halt nur mit etwas Zucker, sonst ist er gar nicht gut.

Kochmeister3000
hat kommentiert 13 Oktober 2018
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Solche Probleme hab ich glücklicherweise nicht. Einzig als ich mal Baklava selbst gemacht hab mit einer grossen Menge Xylit, da hat der Bauch etwas gegrummelt. Aber mit den künstlichen Süssungsmitteln in Getränken zB. hatte ich nie Vergleichbares.

Und dann gibts halt Sachen, die ungesüsst wirklich nicht so toll sind. Wie diese Kaffees. Beim Tee kann ich hingegen mit Assugrin nachhelfen.

Jens
hat kommentiert 14 Oktober 2018
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Ja diese "Lustigen Kaffes" sind ungesüsst grottenschlecht 🤮 Ich versuch dann im Winter wieder einen mit einem kleinen Zückerli drin 🤩

Fabiano
Fabiano
hat kommentiert 15 Oktober 2018
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Ich trinke den Kaffe nur noch schwarz, oder ab und zu mit etwas Kuh drin. Die Umstellung auf zuckerlos ist zu Beginn etwas hart, hat man sich aber mal daran gewöhnt, kommt einem plötzlich Assugrin etc. komisch vor.

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  • Snowboarder83
Ruedi
hat kommentiert 15 Oktober 2018
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Zum Glück habe ich dieses Problem beim Kaffeetrinken nicht, da ich kaum Kaffee trinke, beim Tee klappt es ganz gut auch ohne "Zucker"

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  • Snowboarder83
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