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Hypo- und Hyper-Sensibilität

Thema: Aus dem Alltag

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  • Neuster Beitrag vor 2 Wochen
Fabiano
Fabiano
hat kommentiert vor 3 Wochen
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Ahoi zämä

Ab welchem Wert fängts bei euch an ungemütlich zu werden? Da ich seit ich das CGM habe praktisch keine Hypos mehr habe, merke ich die ersten Zeichen von Unwohlsein da schon bei Werten <5. 

Umgekehrt merke ich schon so am 9 dass irgendwas nicht gut ist. Aller 8er-Werte empfinde ich dagegen noch als angenehm.

Wie siehts bei euch aus?

Allerseits einen schönen Tag und Morgen Hopp Schwiz!

 

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Kochmeister3000
hat kommentiert vor 3 Wochen
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Das CGM hat bei mir nicht gross was verändert. Hypos hab ich zwar auch kaum noch, aber Werte gegen 4 mmol/l gibts trotzdem, weil ich nicht ständig was gegenessen will, wenns mal passiert. Dank G6 weiss ich ja, obs wohl nötig ist oder nicht. Da hör ich in der Regel aufs Körpergefühl. 4,3 ohne Symptome lass ich, bei 4,5 mit Symptomen reagiere ich. Hängt auch etwas von der Tagesform ab.

Gegen oben hab ich kaum je Symptome. Die Ausschläge gegen 12, 13 mmol/l hab ich nur, wenn ich mittags KH esse. Das mach ich selten, also steigts auch kaum so hoch. Aber einmal gabs halt irgendwas Spezielles, der Zucker schoss nach oben und ich fühlte mich unwohl. War wohl so gegen 14. Ein weiterer Grund für mich, eben nicht einfach alles zu essen, um dann runterzuspritzen. Weils leider bei mir nicht funktioniert.

Fabiano
Fabiano
hat kommentiert vor 3 Wochen
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D.h. du hast nicht eine Art Schwellenwert ab welchem du immer Symptome hast (bei tiefen Werten)?

Kochmeister3000
hat kommentiert vor 3 Wochen
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Doch, so bei, sagen wir, 3,5 merk ichs sicher immer. Aber so tief lande ich nicht mehr dank G6. Wann ich aber vielleicht schon was merke, obwohl ich laut Messung (blutig oder CGMS), das ist unterschiedlich. Gibt Tage, da ists mir mit 3,9 vögeliwohl, an anderen hol ich bei 4,4 Traubenzucker und Darvida.

Wobei, wo dann der Wert genau ist, weiss man ja nicht wirklich. Vielleicht hätt ich so einen Schwellenwert, die Gerätetoleranz verheimlicht ihn aber

Ruedi
Ruedi
hat kommentiert vor 3 Wochen
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Bei mir wurde es zur Zeit des FIASP noch, wenn mein BZ unter 3 fiel oder höher als 20 stieg, (was zwar äusserst selten vorkam), mulmig und da kam es bei den Hypos auch zu kalten Schweissausbrüchen und zu einem Unwohlgefühl, also schleunigst Traubenzucker etz. eingegeben. Hypers hatte ich schon lange keine mehr, d.h. vor gut einem Jahr als mir der Rheumaarzt eine Ladung Cortison ins Knie plazierte, ja da sauste der BZ in schwindelerregende Höhen von 24 mmol! (schindelerregend natürlich nur für mich als Typ 2er)

Snowboarder83
hat kommentiert vor 2 Wochen
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Stimmt ist mir auch aufgefallen das mein Körper seit dem CGM-System viel sensibler wurde und alles was ausserhalb meiner Werte liegen wo ich als Maximum und Minimum eingestellt habe sich komisch anfühlt.

Fabiano
Fabiano
hat kommentiert vor 2 Wochen
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@Snowboarder83 

Jepp, das hat damit zu tun, dass du jetzt immer deinen Echtzeit-BZ im Auge hast und dich so für die entsprechenden Symptome wieder besser sensibilisieren kannst. Es gibt ja Symptome, die bei einem Hypo und Hyper zeimlich ähnlich sind. Mithilfe des CGM kannst du diese aber gut auseinanderhalten und auch hier wieder ein besseres Gefühl für deine BZ-Werte erhalten. Das muss bzw. sollte ja das Ziel sein und nicht, dass man sich 100%-ig auf die Technik verlässt.

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  • Snowboarder83
  • Martin_Ruegge
Snowboarder83
hat kommentiert vor 2 Wochen
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Das ist mir bekannt nur diese Anzeichen bekomme ich in der Regel nur wenn es sehr rasch vom hohen in den tiefen BZ-Wert fällt oder umgekehrt sonst wenn es langsam in diese Bereiche fällt spüre ich nichts davon.

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