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HbA1c-Berechnung durch Sensor

Thema: Technologie & Hilfsmittel

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  • Neuster Beitrag 15 Januar 2019
Fabiano
Fabiano
hat kommentiert 15 Januar 2019
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Ahoi Leude

Ich hantiere nun seit rund 4 Jahren mit dem Dexcom G5 (oder wars zuerst noch G4...egal) herum. In der nächsten Woche steht dann der Umstieg auf die neue G6-Generation an. Huiiiiiiiiii!

Aber um das gehts eigentlich gar nicht Zum Dexcom gibt es ein Online-Programm (Clarity) dazu, mit welchem man diverse Statistiken, Muster, Verläufe erstellen und einsehen kann. Was das Program AUCH macht, ist eine HbA1c-Schätzung. Vor dem letzten Arzttermin lag diese bei ungefähr 6.8 und ich freute mich richtiggehend auf die Konsultation. Als mein Arzt dann sagt, das HbA1c läge bei 7.3 war ich ziemlich enttäuscht. Nicht nur, weil ich gehofft hatte unter 7 zu sein, sonder auch, dass die Schätzung so daneben war. Er meint dann dazu: "Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen"

Was habt ihr das so für Erfahrungen mit euren Teils gemacht?

Gruzz Faebaelaer

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Ruedi
hat kommentiert 15 Januar 2019
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Nun, dass es Differenzen zwischen der App (egal welche) und der Momentanmessung beim Arzt gibt, ist mir schon lange aufgefallen, nur bei mir war's meistens umgekehrt, die App zeigte höher an, als der Blut-Stupser beim Arzt.Ich glaube, da die Geräte den HbA1c über eine längere Zeit immer wieder berechnen und wie gesagt der Arzt den Momentan HbA1c erhält, kann es zu diesenVerschiebungen kommen.

also schluck deine Enttäuschung wie eine bittere Medizin runter und lach wieder!😥😅😅

Kochmeister3000
hat kommentiert 15 Januar 2019
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Als ich noch ein Tagebuch geführt hab (MySugr), lag die HbA1c-Berechnung recht nah an dem, was im Labor gemessen wurde.

Der Wert vom Libre war anfangs auch ganz nah dran, als ich dann aber zunehmend Probleme hatte, hat das auch geändert. Was klar war, hat das Ding doch vermehrt Hypos, gar Werte im LO-Bereich gemessen, die dann natürlich verfälscht haben.

Dass das CGM doch recht daneben liegt, find ich aber interessant. Dazu kann ich leider noch nichts sagen, aber werde mich mal achten, wenn ichs dann irgendwann endlich auch hab.

Obwohl, der HbA1c ist für mich nach wie vor ein Wert, den der Arzt ermittelt, damits gemacht ist. Wichtiger sind mir die Alltagswerte. Und die zeigts dann hoffentlich korrekt an

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  • Fabiano
Fabiano
Fabiano
hat kommentiert 15 Januar 2019
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Merci Rüedeler

Die letzten Male stimmt die Berechnung eigentlich gar nicht mal so gut (ehm schlecht ), deshalb war ich schon ziemlich erstaut bzw. enttäuscht! Aber vielleicht sollte ich auch mal ein bisschen die Erwartungen runterschrauben....

Ruedi
hat kommentiert 15 Januar 2019
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Fäbu, ich kann deine Enttäuschung gut verstehen, aber ich gehe auch mit unserem Meisterkoch einig, dass der HbA1c-Wert nur ein Mittelwert sein kann, der dem Patienten und dem Arzt eine Standort Bestimmung sein kann. Ich erlebe schon beim FSL-Sensor oftmals skurrile Werte, vor allem im tiefen Bereich, der Sensor zeigt beispielsweise LO an, die „blutige“ Kontrollmesdung dann einen Wert von 6.6 an.

So betrachte ich lieber den Tagesverlauf und stelle mich dadrauf ein!

Jens
hat kommentiert 15 Januar 2019
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Du führst also gar kein Tagebuch mehr lieber Kochmeister? Ich frag mich schon länger was ich damit soll. Es schaut niemand an, ich nicht mein holdes Weib nicht und der Arzt auch nicht.

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  • Ruedi
Kochmeister3000
hat kommentiert 15 Januar 2019
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Nö, damit hab ich vor 2, 3 Jahren aufgehört. Ich habs nur noch halbpatzig geführt, oft am Sonntag die ganze Woche nachgetragen, soweit ichs noch nachvollziehen konnte ... und dann hab ich mich gefragt, wofür ichs denn genau noch mache.

Ein Tagebuch ist gut, wenn man seine Faktoren bestimmen will oder schwankende Werte hat, um Muster zu erkennen. Wenn alles läuft, ists zumindest für mich eine Beschäftigungstherapie.

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Martin_Ruegge
Martin_Ruegge
hat kommentiert 15 Januar 2019
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Wie stabiler der Blutzucker desto realistischer ist wohl auch die HbA1c-Schätzung? Der CGM hinkt ja mit der Messung ja immer hintendrein, wenns stabil ist, ist das kein Problem, bei grossen Schwankungen aber schon - er erwischt nicht alles und schätzt/berechnet dann wohl auch falsch? Das plus der Zeitraum, welcher in die Berechnung einfliesst?

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